Burg Staufeneck bei Piding vor den schroffen Bergen der Berchtesgadener Alpen

Deutschland

Bad Reichenhall: Wo übernachten im Alpen-Solebad

Beste Zeit: Sommer

Burg Staufeneck bei Bad ReichenhallFoto: Hackman · Standard License · Depositphotos

Auf einen Blick

  • Bad Reichenhall ist Bayerisches Staatsbad, Alpensole-Mineralheilbad und heilklimatischer Kurort.
  • Die RupertusTherme bietet AlpenSole-Becken und ein Sole-Schwebebad mit 12 % Salzgehalt.
  • Zu den Lagen zählen Zentrum/Kurgarten, Kirchberg (an der Predigtstuhlbahn) und Bayerisch Gmain.
  • Mit der Staatsbad Gastkarte fahren Bus und Bahn kostenlos.

Bad Reichenhall ist ein Kurort im klassischen Sinn: Der Reiz liegt in der Luft, der Sole und einem weitläufigen Kurgarten, nicht im Nachtleben. Wo Sie wohnen, richtet sich danach, ob Sie Kur und Kultur, Wandern oder einfach Ruhe suchen — die Wege sind kurz, und die Gastkarte macht die Busse kostenlos.

Die AlpenSole hat rund 26 % Salzgehalt und ist reich an Mineralstoffen.

Wo übernachten

  • Zentrum / Kurgarten — mitten in der Kur-Infrastruktur, nah an RupertusTherme, Kurgarten und Fußgängerzone; ideal für Kur, Wellness und Stadtbummel.
  • Kirchberg — am Fuß der Predigtstuhlbahn und mit eigenem Bahnhalt; die praktischste Basis für Wanderer und Bergausflüge.
  • Bayerisch Gmain — die ruhigere, grünere Nachbargemeinde im gemeinsamen Kurgebiet; für Gäste, die es besonders still mögen.

Die RupertusTherme (Spa- und Familienresort) bietet AlpenSole-Becken, ein Sole-Schwebebad mit 12 % Salzgehalt und eine Saunalandschaft.

Bei der Unterkunft reicht die Spanne vom traditionellen Kurhotel über Gasthöfe bis zur Ferienwohnung — klassische Kurort-Gastlichkeit für längere, erholsame Aufenthalte.

Für welches Reiseprofil

  • Kur und Wellness: zentral bei Kurgarten und RupertusTherme.
  • Wandern und Predigtstuhl: Kirchberg — Bahnhalt und Talstation vor der Tür.
  • Ruhe und Grün: Bayerisch Gmain.

Wann buchen

Reservieren Sie für den Hochsommer (Juni bis August) und die Advents-/Feiertagszeit früh; die Schulterzeiten im Frühjahr und Herbst sind ruhiger und günstiger. Ein Klassiker mitten im Ort ist das „Sole-Atmen“ am Gradierhaus im Königlichen Kurgarten — ein guter Grund, zentral zu wohnen. Die Staatsbad Gastkarte erhalten Sie automatisch vom Gastgeber.

Der Königliche Kurgarten mit dem Gradierhaus ist der Klassiker zum „Sole-Atmen“ mitten im Ort.

Die Gastkarte zahlen Sie über den Kurbeitrag — 3,60 € pro Person und Nacht, eingezogen vom Gastgeber vor der Abreise. Für Familien ist Bad Reichenhall damit die günstigste Adresse der Region: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind vollständig frei, die großzügigste Grenze aller hier verglichenen Orte. Zwei Erwachsene mit zwei Kindern zahlen für eine Woche 50,40 € — in Oberstdorf kämen für Kinder ab 10 Jahren noch einmal gut 54 € obendrauf. Menschen mit Schwerbehinderung zahlen 3,10 €, Geschäfts- und Tagungsgäste 1,80 €.

Bad Reichenhall Tourismus / Bayerisches Staatsbad, Seite „Gastkarte & Kurtaxe“.

Häufige Fragen

Was macht Bad Reichenhall als Kurort besonders?

Es ist Bayerisches Staatsbad und Alpensole-Mineralheilbad mit heilklimatischem Reizklima; die AlpenSole hat rund 26 % Salzgehalt.

Wo bade ich in der Sole?

In der RupertusTherme, dem Spa- und Familienresort mit AlpenSole-Becken und einem Sole-Schwebebad mit 12 % Salzgehalt.

Welcher Ortsteil passt zu mir?

Zentrum/Kurgarten für Kur und Kultur, Kirchberg als Wander-Basis an der Predigtstuhlbahn, Bayerisch Gmain für ruhigeres Grün.

Fahre ich als Gast kostenlos mit Bus und Bahn?

Ja, die Staatsbad Gastkarte gilt kostenlos für Stadtbus, RVO-Linien und die BRB bis Salzburg.

Heißt das Thermalbad AlpenTherme?

Nein, das Bad heißt RupertusTherme und nutzt AlpenSole.

Weiter planen

  • Anreise — mit der Bahn bis Kirchberg und der Gastkarte gratis Bus.
  • Beste Reisezeit — Kur ganzjährig, Wandern im Sommer.
  • Predigtstuhl — die historische Seilbahn über dem Kurort.

Bevor Sie fahren

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